Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867 (insel taschenbuch)

Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867 (insel taschenbuch)

Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867 (insel taschenbuch)

Lewis Carroll im Wunderland. Am 12. Juli 1867 trat der Oxforder Mathematikdozent Charles Lutwige Dodgson (1832-1898) — besser bekannt unter dem Pseudonym Lewis Carroll als der Schöpfer des weltbekannten Kinderbuches Alice im Wunderland — zusammen mit einem geistlichen Freund eine zweimonatige Reise an, die ihn über Belgien und quer durch Deutschland ins russische Zarenreich führte. Bei dieser Gelegenheit verließ Dodgson zum ersten Mal in seinem Leben seine englische Heimat. Er erscheint u

Unverb. Preisempf.: EUR 6,99

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2 Kommentare zu „Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867 (insel taschenbuch)“

  1. 5.0 von 5 Sternen
    ……………ein sommerferienheft, 13. April 2010
    Rezension bezieht sich auf: Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)

    Im Juli 1867 reiste der Oxforder Mathematikdozent Lewis Carroll mit dem Zug von London aus nach Rußland – über Belgien, Deutschland, Polen. Es ist ein leichtes, unterhaltsames, kurzes (rund 100 Seiten langes) Reisetagebuch. Carroll und sein Begleiter, ein Geistlicher, ertragen alle Strapazen des Reisens in der damaligen Zeit mit Gelassenheit und sie nehmen die Umwelt immer durch einen Schleier ironischer Distanz wahr. Sprachschwierigkeiten kennen sie ebenso wenig. Englisch unterkühlt wird das Unternehmen stets kommentiert.

    Dieses kleine Inseltaschenbuch ergänzt den Text durch zeitgenössische Illustrationen. Ein großes Vergnügen.

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  2. 4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Locker-leichter Lesestoff für historisch Interessierte, 3. Juli 2001
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)

    Wer in diesem Buch eine kritische Betrachtung der russischen Gesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts erwartet, liegt hier leider falsch. Dodgson beschreibt völlig unkritisch, jedoch mit guter Beobachtungsgabe, seine Reise durch Europa. An vielen Stellen des Buches schmunzelt man. Tiefergehende Einblicke erhält der Leser jedoch nicht. Dodgson war offensichtlich ausschließlich an Kirchen, Museen und Kindern, nicht jedoch an gesellschaftlichen Hintergründen interessiert. Das Buch ist nicht mehr als locker-leichter Lesestoff für historisch Interessierte ohne weitergehende Erkenntnisse zu offenbaren. Es gibt sicherlich aufschlußreichere Reiseberichte dieser Epoche.

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