ADAC Camping Caravaning Führer Deutschland Nordeuropa 2010: 2600 Campingplätze von ADAC-Experten getestet (Camping und Caravaning)
ADAC Camping Caravaning Führer Deutschland Nordeuropa 2010: 2600 Campingplätze von ADAC-Experten getestet (Camping und Caravaning)
- Typ: Reiseführer
Das ist neu:
– ADAC-CampCard jetzt noch attraktiver: Vergünstigungen auf rund 1.400 Campingplätzen und erstmals auch auf zahlreichen Wohnmobil- Stellplätzen in ganz Europa.
Und: Im ADAC-CampCard-Preis ist jetzt ein Hund inklusive!
– Sechs neue Piktogramme zeigen an, welche Mietunterkünfte, z.B. Mobilheime oder Bungalows, in welcher Anzahl auf dem jeweiligen Campingplatz angeboten werden.
Detailliertere Preisangaben – vom Duschpreis bis zur Reservierungsgebühr, einzigart
Unverb. Preisempf.: EUR 19,95
Preis: [wpramaprice asin=“3899057759″]
[wpramareviews asin=“3899057759″]
[/random]
Ähnliche Campingführer Produkte
Kommentare
Gere „Silfux“ 19. Mai 2013 um 07:05
Eigentlich wie immer schon, nur teurer,
Leider dieses Jahr wieder teurer geworden. Will man den Campingführer für Nordeuropa auch noch haben, wird es natürlich noch teurer.
Die Schwerpunkte der vorgestellten Campingplätze liegen in Gegenden, die von Deutschen gerne bereist werden. Da ist die Auswahl gut und auch einigermaßen aktuell recherchiert.
Bereist man Gegenden, wo man deutsche Touristen selten zu Gesicht bekommt, ist die Auswahl an Campingplätzen etwas dünn und man benötigt einen weiteren Campingplatzführer.
Trotz gewisser Kritik gestehe ich ein, es ist immer noch der beste und übersichtlichste Campingführer am Markt.
Da wir die dem Führer beiliegende „ADAC CampCard“ für günstige Campingplatzpreise außerhalb der Hauptsaison öfters nutzen (parallel zur niederländischen ACSI-Card), lohnt sich für uns der alljährliche Kauf des Führers auch finanziell. Und das sogar trotz des hohen Preises.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Peter 19. Mai 2013 um 07:51
für Skandinavien ungeeignet,
Ich wiederhole nur geringfügig verändert meine Rezension der Ausgabe 2009 (s. ADAC Campingführer Nordeuropa 2009), deren Aussage unverändert auch für die Ausgabe 2010 gilt – wie sie auch für alle Vorgängerausgaben galt. Leider wird seit dem laufenden Jahr 2010 auch das letzte vollständige nationale skandinavische Campingplatzverzeichnis ‚Camping Danmark‘ nicht mehr gedruckt, so daß man mittlerweile für den gesamten Bereich der nordischen Länder auf regionale gedruckte oder auf den HPs der jeweiligen Touristenbüros bereitgestellte Verzeichnisse angewiesen ist. Für Dänemark gibt es wenigstens noch die ‚Straßenkarte Dänemark‘ mit einer Auflistung der Campingplätze (vgl.w.u.).
Achtung, die möglicherweise viel bessere Brauchbarkeit des ADAC Campingführers für nichtskandinavische Länder ist nicht Gegenstand meiner Rezension.
———————————————————-
Zumindest für Süd- und Mittelskandinavien ist wie seine Vorgänger auch der aktuelle ADAC Campingführer wenig geeignet, da er nur einen Teil der existierenden sehr vielen Campingplätze nennt. Gar für Nordskandinavien ist er völlig ungeeignet, da erreicht seine Auflistung bestenfalls 5 % des tatsächlichen Bestands! Die Auswahlkriterien sind schleierhaft, ausschließlich an der Qualität sind sie bestimmt nicht orientiert – in drei Jahrzehnten fast jährlicher Lapplandtouren habe ich viele Campingplätze dort kennengelernt. Und für nur einen Tag / eine Nacht dauernde Aufenthalte ist man sicherlich auch mal bereit, auf etwas Komfort zu verzichten.
Wollte man sich in Nordskandinavien ausschließlich auf im ADAC Campingführer genannte Campingplätze beschränken, müßte aufgrund der z.T. sehr großen Abstände so manche Routenplanung drastisch abgeändert werden.
Weitaus besser fährt man für Skandinavien mit nationalen / regionalen Verzeichnissen. Während es früher sowohl für Dänemark, wie für Schweden, Norwegen und Finnland nahezu vollständige sehr gute Gesamtverzeichnisse gab, existiert etwas ähnliches, mit jedoch deutlich reduziertem Informationsumfang leider nur noch für Dänemark – die ‚Straßenkarte Dänemark‘ in 1:500000 des Dänischen Fremdenverkehrsamts mit markierter Lage der Campingplätze und tabellarischer Auflistung der Einrichtungen (sowie einer umfassenden Liste der Fährverbindungen nach/von und innerhalb Dänemarks und einer Liste der örtlichen Touristenbüros). Im Gegensatz zu früheren jährlichen Aktualisierungen wird diese Dänemarkkarte allerdings nur noch (bestenfalls) alle drei Jahre aktualisiert.
Für die anderen nordischen Länder gibt es, wie bereits erwähnt, selbst solche tabellarischen (fast) vollständigen Campingplatzlisten leider seit langem nicht mehr. Das über das Schwedische Fremdenverkehrsamt anforderbare schwedische ‚Gesamtverzeichnis‘ ist noch halbwegs brauchbar, ansonsten ist man mit regionalen Verzeichnissen der Reisezielgebiete besser bedient, die man vereinzelt über die Fremdenverkehrsämter anfordern kann, oder aber über die regionalen Touristenämter/-büros. Sehr gut sind z.B. die u.a. auch in deutscher Sprache erhältlichen nordnorwegischen Reiseführer für Nordland, Troms und Finnmark, die neben vielen anderen nützlichen Informationen auch einen großen Teil der regionalen Campingplätze aufführen – diesbezüglich zwar immer noch recht unvollständig, aber um Welten besser als der ADAC Campingführer.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
hg 19. Mai 2013 um 08:01
Nicht vollständig,
Der ADAC Campingführer ist inhaltlich sehr gut und meiner Meinung nach auch übersichtlich.
Die Abwertung habe ich nur deswegen gegeben, weil in manchen Regionen die Anzahl der aufgeführten Plätze nur recht gering ist. Speziell im Norden von Schweden, Norwegen und Finnland gibt es mehr Campingplätze als im ADAC Campingführer angeführt. Und gerade in dieser Region ist man sehr darauf angewiesen Informationen über Campingplätze zu haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?